
Download |
Performance Management und Analytik – Business Intelligence trifft Business Process Management. Deutsch - August 2011 –Diese Version 8.0 ist eine weitgehende Überarbeitung und Erweiterung der Version 7.1 vom März 2011. Sie beschreibt auf 125 Seiten sowohl den Nutzen und die verschiedenen Einsatzgebiete als auch Business-Architekturen und technische Architekturen von Performance Management und Analytik. Performance Management ist definiert als ein Geschäftsmodell, das einem Unternehmen ermöglicht, Unternehmensziele und Geschäftsprozesse kontinuierlich aufeinander abzustimmen und konsistent zu halten. Es arbeitet als ein closed-loop Modell, um die Leistung ("Performanz") von Geschäftsprozessen auf operativer, taktischer und strategischer Ebene aktiv zu managen, i.e. zu planen, zu überwachen und zu steuern. Die Infrastruktur für das Managen von Geschäftsprozessen ("Business Process Management") und Performance Management ist eine service-orientierte Architektur (SOA). Eine SOA ermöglicht automatisierte, zuverlässige, revisionssichere und anpassungsfähige Prozesse über Abteilungen und sogar Unternehmen hinweg. So wird ein Unternehmen agil und kann sich schnell und flexibel an neue Situationen anpassen. Eine SOA macht auch "intelligente" Prozesse möglich: Analytik kann per Services in Prozesse eingebettet werden: Business Intelligence wird operationalisiert. So lassen sich Probleme frühzeitig erkennen, um gegensteuernde Maßnahmen rechtzeitig einzuleiten im Sinne von Risiko-Management ("Frühwarnsysteme"). |

Download |
XaaS Check 2010 – Status Quo und Trends
im Cloud Computing.
Deutsch - Oktober 2010 – Die Zielsetzung vom XaaS Check 2010, einem
Gemeinschaftsprojekt des Fachbereichs KOM der TU Darmstadt (Dr. Julian Eckert und Dr. Nicolas Repp) und des Wolfgang Martin Team, war die Entwicklung von Cloud Computing im deutschsprachigen Markt zu dokumentieren. Cloud Computing hat sich gemäß der Ergebnissedieser Marktbefragung bei Unternehmen im deutschsprachigen Markt bereits fest etabliert und findet breites Interesse. Ein Hype um das Thema ist zwar zweifellos feststellbar, aber die breite Mehrheit der Unternehmen setzt bereits auf Cloud Computing: Erste Erfahrungen und Ergebnisse sind vielfach schon vorzuweisen. Die wesentlichen Treiber für die Beschäftigung der Unternehmen mit dem Thema Cloud Computing sind Kostensenkung, bessere Skalierbarkeit und Verfügbarkeit sowie ein Mehr an Flexibilität. Hindernisse für die Nutzung von Cloud Computing sind und bleiben die Themen Sicherheit, Vertraulichkeit, rechtliche Aspekte sowie Compliance-Anforderungen. Lesen Sie den kompletten Report. |

Download |
SOA Check 2010 – Status Quo und Trends im Vergleich zu den SOA Checks 2007 bis 2009.
Deutsch – Mai 2010 –
Die Zielsetzung vom SOA Check 2010, einem Gemeinschaftsprojekt des Fachbereichs KOM der TU Darmstadt (Dr. Julian Eckert und Dr. Nicolas
Repp) und des Wolfgang Martin Team, war die Entwicklung von „SOA“ im Markt gegenüber dem Status Quo in 2009, 2008 und
2007 zu dokumentieren. Die Ergebnisse zusammengefasst: SOA hat sich bei Unternehmen im deutschsprachigen Markt definitiv durchgesetzt
und etabliert. Ein Hype ist nicht mehr zu erkennen: SOA ist zum Alltäglichen geworden. Erfolgsfaktoren für SOA-Programme sind:
Top Management-Unterstützung und Zusammenarbeit IT/Business – Das wird immer besser. Der Zielerreichungsfaktor der SOA-Projekte
ist kontinuierlich gestiegen. Aber mit einem anderen Erfolgsfaktor für SOA-Projekte steht es noch nicht zum Besten: SOA-Governance.
Hier sind wir in 2009 nicht weitergekommen. Und was die Marktspieler angeht: Außer OpenSource sind nur die Großen (IBM,
Microsoft, Oracle und SAP) im Markt wirklich sichtbar. Lesen Sie den kompletten Report. |

Download |
SOA Check 2009 – Status Quo und Trends im Vergleich zum SOA Check 2008 und 2007.
Deutsch – April 2009 – Die Zielsetzung vom SOA Check 2009, einem Gemeinschaftsprojekt des Fachbereichs
KOM der TU Darmstadt (Julian Eckert und Nicolas Repp) und des Wolfgang Martin Team, war die Entwicklung von „SOA“ im Markt
gegenüber dem Status Quo 2008 und 2007 zu dokumentieren. Die Ergebnisse in einem Satz: SOA im deutschsprachigen Markt ist
quicklebendig – allen Unkenrufen amerikanischer Analysten zum Trotz – der Hype ist glücklicherweise vorbei und die
Unternehmen sind an der Arbeit. SOA Governance ist inzwischen als Thema angekommen, aber alles in allem sind die SOA-Initiativen immer
noch viel zu IT-lastig. |

Download |
SOA 2008 – SOA basierendes Geschäftsprozessmanagement
Deutsch – November 2007 – Eine service-orientierte Architektur (SOA) ist als Infrastruktur für
Geschäftsprozessmanagement erforderlich, um die beiden unterschiedlichen Zielsetzungen von Prozess-Orientierung, nämlich
Industrialisierung und Agilität, zu vereinen. Geschäftsprozessmanagement auf einer SOA ermöglicht automatisierte,
zuverlässige, revisionssichere und anpassungsfähige Prozesse über Geschäftsfunktionen, Abteilungen und sogar
Unternehmen hinweg. Dank einer SOA werden Prozesse von den zugrunde liegenden IT-Systemen unabhängig: Sie trennt die Prozesslogik
und den Prozessablauf von der Geschäfts- und Anwendungslogik. Sie ist service-orientiert und verwendet ein einheitliches
Geschäftsvokabular. SOA unterstützte Prozesse können agieren, nicht nur reagieren. Ereignisse können Prozesslogik und
Ablauf bestimmen. Schliesslich erfordert das Managen des Lebenszyklus von Services neue Ansätze: Releaseverfahren sind nicht
flexibel genug und zu langsam. Neuere Modelle zum Lebenszyklus-Management von Services wie ITIL V3 zeigen Alternativen auf, die auch
kollaborative Service-Lebenszyklusmanagement Prozesse ermöglichen: Das Business kann so neue Selbständigkeiten im Managen von
Services bekommen. Das findet nun auch im SOA Umfeld Beachtung. Der Nutzen von SOA wird so nochmals gesteigert und er lässt sich
zusammenfassen als „Software for Change“. |

Download |
Strategic Bulletin BI 2005
Deutsch - September 2005 - "Business Intelligence trifft Business Process Management"
- In den vergangenen Jahren haben Unternehmen in umfangreichen Business Intelligence-Projekten daran gearbeitet, Informationen
verfügbar zu machen und so letztlich bessere Entscheidungen treffen zu können. Die Erfahrungen dieser Projekte lehren aber
aus heutiger Sicht, dass die Informationen zwar oft vorhanden sind, aber nicht im Kontext der Geschäftsprozesse stehen und daher nur
eingeschränkten Nutzwert bieten. Business Intelligence (BI) und Business Process Management (BPM) müssen zusammenwachsen, um in
der Praxis einen echten Mehrwert bieten zu können. Das neue Geschäftsmodell heißt Corporate Performance Management (CPM)
und ermöglicht Unternehmen, Ziele und Geschäftsprozesse auf strategischer, taktischer und operativer Ebene aufeinander
abzustimmen und konsistent zu halten. Hier ist die "Operationalisierung" von BI neu, man spricht von Business Activity Monitoring (BAM). Dies erfordert jedoch ein Umdenken in
den Unternehmen und völlig neue Ansätze in der Architektur - vor allem die bisherige Trennung der Analytik von den operativen
Systemen muss aufgehoben werden. Analytik sollte per Services in die Infrastruktur von BPM, einer service-orientierten Architektur (SOA)
eingebettet werden. |

Download |
Real-Time Enterprise IT Architektur
Deutsch – August 2003 – "Real-Time Enterprise (RTE) IT Architektur", Band 1 in der Reihe
"iBond – intelligent Business on Demand". Es beschäftigt sich mit der evolutionären Weiterentwicklung vorhandener
IT-Architekturen in Richtung Real-time Enterprise (RTE). RTE bringt zwei wichtige Ziele zum Ausdruck: Zusammenwachsen von Business-
Anforderungen und IT-Ergebnissen und Nutzung von Real-time Informationen als Basis für Business-Entscheidungen. RTE zu realisieren
bedeutet, die Analyse bei der heute vorhandenen IT-Architektur zu beginnen und sich zu fragen, wo und warum ein Änderungsbedarf
besteht. Im Kompendium wird dieser Änderungsbedarf durch vier Hauptfaktoren definiert: Kostendruck, Innovationen, Flexibilität
und Business Awareness. "In 7 Schritten zu RTE" ist das Motto der IT-Evolution. |

Download |
Business Process Management – Änderung des Entwicklungsparadigmas
Deutsch – Juni 2007– "BPM – Business Process Management", Band 3 in der Reihe
"iBond – intelligent Business on Demand – oder: Modernisierung von IT-Architekturen“. Dieses Kompendium beinhaltet
die Einführung externalisierter Geschäftsprozesse auf Unternehmensebene. Diese Art von Geschäftsprozessen basieren auf
Business Process Management (BPM)-Architekturen. Sie verbinden vorhandene Backend-Anwendungen Standard-Softwarepakete wie ERP, SCM, CRM,
PLM etc. oder Legacy-Anwendungen) mit Prozess-Portalen und/oder mit B2B-Lösungen. BPM-Technologie ist auch zweigeteilt zu sehen:
BPM mit SOA-Infrastruktur für Agilität und Industrialisierung der Abläufe oder BPM ohne SOA-Infrastruktur (auf Basis eines
Application-Servers) für weniger komplexe Geschäftsprozesse |

Download |
Process Management Portale
Deutsch – März 2006 –- “Portale in einer service-orientierten Architektur (SOA)”,
Band 4 in der Reihe „iBonD - intelligent Business on Demand“. Process Management (PM) Portale sind eine neue Generation von
Portaltechnologie, die die Mensch-Maschine-Schnittstelle zu SOA-basierenden Geschäftsprozessen darstellt. SOA-basierende
Geschäftsprozesse werden mittels Integrated Solutions (auch „Composite Applications“ genannt, siehe Band 3) implementiert.
Damit erhält Business Process Management ein Gesicht: Präsentations- und Kollaborationsdienste werden in den Kontext von
kollaborativen Teams und Prozessen gestellt. Die Version 2.0. ersetzt die Version 1.0.1 von Dezember 2005. |
Der Download der White Paper ist für Sie grundsätzlich kostenfrei, wenn Sie Ihre Adresse vollständig angegeben haben. Mit dem Ausfüllen
der nachfolgenden Felder erteilen Sie uns Ihre Einwilligung, Ihre Daten wie in den Datenschutzinformationen beschrieben zu nutzen.
Füllen Sie bitte daher zunächst die nachfolgenden Felder aus und fahren Sie dann mit dem Download fort.